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Markus Renschler
Ich bin im Jahr 1977 geboren und wohne in Jettingen, einer Ortschaft in der Nähe von Stuttgart.
Seit 1991 bin ich entschiedener Christ und Mitarbeiter in der Gemeinde des Württ. Brüderbund e.V. bei uns im Ort.
Ich bin Christ ...
... was heißt das? Daß ich sonntags den Gottesdienst besuche? Daß ich nach den zehn
Geboten lebe, oder das zumindest versuche? Das vielleicht auch, aber in erster
Linie bedeutet es, daß ich eine lebendige Beziehung zum Gott der Bibel habe. Ich bin
davon überzeugt, daß es mit meinem Leben nach dem Tod nicht einfach aus ist, daß mir
nicht irgendwann "das Licht ausgeht", und sich das Thema Markus Renschler
einfach erledigt hat, sondern daß mir Jesus Christus ein neues Leben schenken möchte,
so wie er es mir in der Bibel verspricht.
In der Bibel (Joh 3,36) steht: "Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben.
Wer aber nicht an ihn glaubt, wird nie zum Leben gelangen...".
Gemeint ist hier nicht ein ewiges Leben auf der Erde, sondern ein ewiges Leben, das
hier beginnt, und bei Gott - nach meinem Tod - weitergeht. Wie das aussieht? Ich kann es
mir nicht vorstellen, aber eines weiß ich: es wird gut. Wichtig ist es mir, an dieser
Stelle hervorzuheben, daß mir nicht gute Werke oder das Einhalten der berühmt-berüchtigten
zehn - oder wie viele es auch immer sind - Gebote das ewige Leben bringt, sondern allein
der Glaube an Jesus Christus.
An Jesus Christus zu glauben ist auch nicht bestimmten Menschen vorbehalten. Gott liebt
alle Menschen. Sie sind seine Geschöpfe, egal, ob sie an ihn glauben oder nicht, und
jeder kann zu ihm kommen, um ein Leben mit ihm zu führen und um das ewige Leben zu erhalten.
In der Bibel steht darüber "Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, daß
er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht
verlorengehen, sondern das ewige Leben haben. (Joh. 3,16).
It's worth a try! Wer mehr wissen möchte, sollte einfach eine Bibel aufschlagen
und dort nachlesen. Ein besseres Handbuch für's Leben gibt es nicht. Wer keine Bibel
hat, der kann sie im Internet finden
(http://www.bibleserver.com/), und ich freue mich
immer über E-Mails.
Computer?
das internet und ich - a brief history
Im Jahr 1995 habe ich mir mein erstes Modem gekauft. Ich habe mir dann ein paar Mailboxen
näher angeschaut und konnte endlich faxen. Im Herbst 1995 hatte ich dann einen
t-online-Zugang (dort noch als DatexJ/BTX bekannt), und etwas später dadurch einen zum
Internet (ja, dort gab's nur Netscape 1.1). Im März 1996 wechselte ich dann über zu AOL.
Dort durfte ich dann erste Erfahrungen mit Webseiten sammeln, und dort blieb ich dann ein
Jahr. In dieser Zeit baute ich die Kartoffelseite auf und arbeitete an ein
paar Sachen für den Württ. Brüderbund e.V.. Seit
1997 habe ich einen richtigen Internet-Zugang über einen lokalen Provider. Naja, das ist lange her.
Zwischenzeitlich ist man nicht mehr stolz auf ISDN und hat ein paar Megabit DSL, aber das muss ich ja
niemandem erzählen ...
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